Zeitweise Arbeitsniederlegung der Rettungsdienste im Südwesten
Im Kampf für mehr Gehalt haben hunderte Beschäftigte des Deutschen Roten Kreuzes im Südwesten gestern zeitweise ihre Arbeit niedergelegt. Der Gewerkschaft Verdi zufolge waren Rettungsdienst, Kliniken, Pflegeheime und DRK-Kreisverbände betroffen. Es habe aber Notdienste gegeben. Die Arbeitgeber bieten 3,1 Prozent mehr Lohn an und verlangen eine schrittweise Erhöhung der Arbeitszeit von 38,5 auf 40 Stunden. Die Gewerkschaft fordert 9,6 Prozent mehr Geld für zwölf Monate und den Erhalt der 38,5-Stunden-Woche.
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Schlagworte: DRK, Sanitäter, Streik, Warnstreik
Dieser Beitrag wurde geschrieben von am März 28, 2008 um 9:10 und eingeordnet unter Allgemein, Arbeitsmarkt, News. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder trackback von deiner eigenen Seite